
Der Schreibprozess meines Buches Gebrochen aber nicht verloren war zugleich schön und schwer. Schön, weil ich mich ausdrücken durfte, weil Worte gefunden haben, was lange in mir war. Schwer, weil vieles emotional war, weil Erinnerungen, Gefühle und Gedanken hochkamen, die nicht immer leicht auszuhalten waren. Schreiben war in diesen Momenten nicht nur kreativ, sondern auch ehrlich und fordernd. Gerade diese Mischung hat das Buch zu dem gemacht, was es ist: echt, nah und aus dem Inneren heraus entstanden.
Der Weg zu meinem neuen Buch „Gebrochen aber nicht verloren“
Mein neues Buch ist aus dieser Mischung heraus entstanden: aus Leichtigkeit und Tiefe, aus Schmerz und Klarheit, aus Fragen und Antworten. Es ist kein glattes Werk, sondern ein authentisches. Ein Buch, das aus dem Inneren gewachsen ist und genau deshalb nahbar ist. Dieses Buch erzählt nicht nur eine Geschichte, es trägt einen Prozess in sich. Und vielleicht ist es gerade das, was man zwischen den Zeilen spüren kann.
Ein Buch, das einen Prozess in sich trägt
Es ist nicht an einem geraden Weg entstanden, sondern in Bewegungen, Umwegen und inneren Auseinandersetzungen. Tiefe entstand dort, wo ich innehalten musste, wo Gedanken nachwirkten und Gefühle Raum verlangten. Schmerz war Teil des Prozesses, weil bestimmte Themen nicht ohne Berührung geschrieben werden konnten. Gleichzeitig brachte genau dieser Schmerz Klarheit über das, was gesagt werden wollte und über das, was nicht länger unausgesprochen bleiben sollte. Es gab auch Momente der Leichtigkeit, in denen Schreiben sich befreiend angefühlt hat.
Es wurde nicht geschrieben, um perfekt zu sein, sondern um ehrlich zu sein. Authentizität und Ehrlichkeit ist Kern dieses Buches. Was dieses Buch ausmacht, ist nicht nur seine Geschichte, sondern der Prozess. Es erzählt von Entwicklung, ehrlichen Gedanken, von inneren Bewegungen und von dem Mut, sich verletzlich zu zeigen. Vielleicht ist es gerade diese Offenheit, die es nahbar macht. Nicht, weil es Antworten vorgibt, sondern weil es Fragen zulässt.
Dieses Buch möchte nicht erklären, sondern berühren. Es lädt dazu ein, mitzuspüren und vielleicht auch eigene Prozesse darin wiederzufinden.

Wenn Worte, Gefühle und Gedanken Raum bekommen
Schön war es, weil Worte endlich Raum bekamen. Gedanken, Gefühle und innere Bilder, die lange im Verborgenen lagen, durften sichtbar werden. Schreiben bedeutete Ausdruck, Klarheit und manchmal sogar Erleichterung. Es war der Moment, in dem sich das Innere ordnen durfte und das Unsagbare eine Form fand. In diesen Augenblicken wurde das Schreiben zu einem kreativen Akt voller Sinn und Tiefe.
In diesen Momenten bedeutete Schreiben Ausdruck. Es brachte Klarheit in das, was zuvor machmal diffus war, und schuf Ordnung dort, wo vieles ungeordnet nebeneinander existierte. Manchmal stellte sich dabei sogar Erleichterung ein. Nicht, weil alles gelöst war, sondern weil es ausgesprochen, aufgeschrieben und damit irgendwie auch anerkannt wurde.
Worte können Verbindung schaffen
Worte übernahmen die Aufgabe, Gefühle zu tragen. Sie können so zu einem Raum der Begegnung werden, damit Gedanken und Gefühle auch gesehen werden. In diesen Momenten bedeutete Schreiben weit mehr als das bloße Festhalten von Worten. Es wurde zu einem Akt des Ausdrucks, der dem Inneren eine Stimme verlieh. Mit jedem Satz entstand ein Stück Klarheit. Nicht im Sinne fertiger Antworten, sondern als leises Verstehen.
In meinem neuen Buch haben Worte, Gefühle und Gedanken endlich den Platz bekommen, den sie lange brauchten. Dieser Raum erlaubt es dem Buch, nahbar zu sein. Es ist ein Werk, das nicht nur erzählt, sondern spürbar macht, wie inneres Ringen, Fragen und kleine Erkenntnisse den Verlauf einer Geschichte formen. Besonders sichtbar wird dieser Raum in den Passagen, die mit Spannung, Schmerz oder Reflexion gefüllt sind. Dort zeigt sich, dass das Buch nicht nur Worte aneinanderreiht, sondern ein lebendiges Geflecht aus Empfindungen und Gedanken ist. Ich versuche diesen Gefühlen und Gedanken Raum zu geben und in eine eigene Stimme zu verpacken, die ehrlich, nahbar und direkt aus dem Inneren heraus formuliert ist.
Herausfordernd und ehrlich: Begegnungen mit Erinnerungen und Gefühlen
Gleichzeitig war der Prozess schwer. Denn mit den Worten kamen Erinnerungen zurück, Gefühle meldeten sich, und Gedanken tauchten auf, die nicht immer leicht auszuhalten waren. Der Schreibprozess war herausfordernd, weil viele Texte emotionale Themen berührten und damit vieles mit sich brachte, was nicht immer leicht auszuhalten war. Manche Bilder drängten sich unerwartet in den Vordergrund, manche Emotionen verlangten mehr Raum, als zunächst vorgesehen war.
Schreiben war für mich mehr als nur ein Ausdrucksmittel
Der Schreibprozess wurde gerade deshalb herausfordernd, weil viele Texte emotionale Themen berührten. Schreiben bedeutete, sich nicht nur inhaltlich mit einem Thema auseinanderzusetzen, sondern es innerlich noch einmal zu durchleben. Worte öffneten Türen zu Erfahrungen, die bereits vergangen waren, aber nicht abgeschlossen. In diesen Momenten war Schreiben kein distanziertes Beobachten, sondern ein unmittelbares Erleben.
Beim Schreiben meines Buches ging es nicht nur darum, Sätze zu formen der Gedanken sprachlich zu ordnen, sondern auch darum, mir selbst zu begegnen. Schreiben bedeutete auch, hinzusehen, wo man vielleicht lieber weggeschaut hätte. Es forderte Ehrlichkeit, nicht nur gegenüber dem Text, sondern vor allem gegenüber sich selbst. Manche Sätze entstanden zögerlich, manche Kapitel verlangten Mut, andere Geduld. Schreiben wurde oft zu einem Spiegel, der nichts beschönigte. Es bedeutete, hinzusehen, wo man vielleicht lieber weggeschaut hätte, und stehenzubleiben, wo es innerlich unruhig wurde.
Schreiben wurde zu einem Prozess des Zulassens: von Gefühlen, von Widersprüchen und von Unvollständigkeit. Es war nicht immer angenehm, aber notwendig. So wurde der schwere Teil des Schreibens zu einem wesentlichen Bestandteil des Buches. Nicht als Last, sondern als Fundament.
Vom Inneren aufs Papier
Gerade diese Spannung zwischen Schönheit und Schwere machte den Prozess so intensiv. Schreiben war nicht nur kreativ, sondern auch emotional, ehrlich und fordernd. Es war ein Dialog mit dem eigenen Inneren, der nicht immer bequem, aber notwendig war. Am Ende ist genau aus dieser Mischung etwas Echtes entstanden. Ein Buch, das nicht glatt oder distanziert ist, sondern nah. Ein Werk, das aus dem Inneren heraus gewachsen ist und deshalb berühren darf. Denn dort, wo Schreiben weh tun darf, darf es auch wahr sein und genau darin liegt die Kraft.Denn alles, was schwer war, war auch echt. Denn gerade diese Ehrlichkeit hat das Buch geprägt. Es ist nicht aus Distanz entstanden, sondern aus Nähe. Vor allem zeigt das Buch Realität mit all den Stärken, Schwächen und Widersprüchen.
Es erzählt von inneren Auseinandersetzungen, von Mut und Geduld, von Schmerz und Leichtigkeit. Es ist ein Werk, das einlädt, mitzuspüren, mitzudenken und vielleicht auch eigene Gefühle wiederzuerkennen. Die Kraft dieses Buches liegt darin, dass es nicht vorgibt, Antworten zu liefern, sondern ehrlich den Weg zeigt, den ich beim Erleben gegangen bin.
Nahbar ist das Buch, weil es keine Maske trägt. Es zeigt das Unfertige, das Fragile und das Persönliche. Authentisch ist es, weil ich keine Kompromisse einging: Worte, die sich richtig anfühlten, blieben stehen, auch wenn sie unbequem waren; Gedanken, die schwer zu fassen waren, wurden trotzdem aufgeschrieben. Jede Seite ist das Ergebnis eines Prozesses, in dem sich Gefühle und Ehrlichkeit treffen. Leser:innen können darin nicht nur eine Geschichte lesen, sondern ein Stück davon miterleben, wie ein Mensch auf die eigenen Gefühle, Erinnerungen und Gedanken trifft. Genau diese Offenheit schafft Nähe, eine Nähe, die spürbar wird, wenn man zwischen den Zeilen liest. Das Buch ist ein Weg, um das das eigene Innere für andere nachvollziehbar zu machen.
GEBROCHEN ABER NICHT VERLOREN

Gefühle, die beim Schreiben besonders stark waren
Beim Schreiben meines neuen Buches war kein Moment gleich und gerade diese Vielfalt an Gefühlen machte den Prozess intensiv und lebendig. Trauer war oft präsent, weil das Aufschreiben bestimmter Erinnerungen und Erfahrungen alte Wunden berührte. Die Trauer war lebendig, direkt spürbar, als würde sie gerade jetzt wieder über mich kommen. Manchmal überkam sie mich plötzlich und überwältigend zugleich. Jeder Satz, den ich zu Papier brachte, war ein Versuch, ihr einen Platz zu geben, sie nicht zu verdrängen. Gleichzeitig machte genau diese Präsenz der Trauer so schwierig und unglaublich weh tat.
Freude tauchte ebenso auf, oft überraschend. Wenn Worte genau das ausdrückten, was lange unbenannt geblieben war. Gleichzeitig war diese Freude eng verbunden mit Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, was ich alles schon geschafft hatte. Trotz der schweren Momente, trotz der Zweifel. In diesen Augenblicken spürte ich, dass mein Erlebtes nicht nur Schwere ist, sondern auch ein Geschenk.
Angst begleitete mich immer wieder. Angst davor, dass das Geschriebene nicht ausreichen könnte. Angst davor, nicht verstanden zu werden. Es war die Angst, dass das Geschriebene nicht ausreichen könnte, dass die Worte nicht stark genug seien, um Gefühle, Erinnerungen oder Gedanken zu tragen, die so wichtig waren. Jeder Satz wurde hinterfragt: „Reicht das? Ist das ehrlich genug? Wird man verstehen, was ich sagen will? Doch gerade in diesen Momenten wurde klar, dass die Angst ein Zeichen dafür war, dass ich an Grenzen ging, dass ich mich öffnete und ehrlich war. Sie machte das Schreiben verletzlich und damit echt.
ehrlich und ungeschönt
Aber ich denke auch, dass ohne diese emotionale Vielfalt, es nicht das Werk geworden wäre, das es heute ist: ehrlich, nahbar und aus dem Inneren heraus geschrieben. Erst durch dieses Zusammenspiel konnte das Buch nahbar werden. Die Leser:innen sollen nicht nur eine Geschichte lesen, sondern spüren, wie sie entstanden ist: aus dem Inneren heraus, mit allen Widersprüchen, Unsicherheiten und kleinen Siegen. Gerade diese emotionale Bandbreite, die Höhen, die Tiefen, die stillen Momente und die intensiven, hat dem Buch seine unverwechselbare Stimme gegeben. Am Ende ist es genau diese Mischung, die das Werk so macht, wie es ist: echt, nahbar, aus dem Inneren gewachsen und berührend.
Gebrochen aber nicht verloren
MANCHMAL VERÄNDERT EINE DIAGNOSE ALLES
Eine wahre Geschichte über Schmerz, Hoffnung und den inneren Weg durch die Dunkelheit zurück ins Leben.
Warum dieses Buch geschrieben wurde
Dieses Buch entstand nicht einfach aus einer Idee oder dem Wunsch, ein weiteres Werk zu veröffentlichen. Es entstand, weil es in mir etwas gab, das ausgesprochen werden musste. Gedanken, Gefühle und Erinnerungen, die lange im Verborgenen lagen und nach Ausdruck verlangten. Es wurde geschrieben, um ehrlich zu sein. Ich wollte zeigen, wie vielschichtig das Leben, die Emotionen und die inneren Prozesse wirklich sind. Die Intensität, die Tiefe und auch der Schmerz sollten sichtbar werden, denn sie gehören genauso zum Menschsein wie Freude, Leichtigkeit oder Stolz.
Mein neues Buch „Gebrochen aber nicht verloren“ ist aus genau diesem inneren Prozess heraus entstanden: aus einer Mischung von Leichtigkeit und Tiefe, von Schmerz und Klarheit, von Fragen und Antworten. Es ist kein glattes Werk, sondern ein authentisches, nahbares Buch, das aus dem Inneren gewachsen ist und genau deshalb berühren darf.
Das Buch entstand auch, um Nähe zu schaffen.
Das Buch entstand auch, um Nähe zu schaffen. Ich wollte, dass Leser:innen spüren können, dass hinter den Worten ein echter Mensch steht, dass das Geschriebene nicht abstrakt ist, sondern aus innerer Auseinandersetzung gewachsen. Es sollte ein Werk werden, das nicht nur gelesen, sondern erlebt wird. Eines, das zum Nachdenken, Mitfühlen und vielleicht auch zur eigenen Reflexion einlädt. Dieses Buch wurde geschrieben, weil Gedanken, Gefühle und Erfahrungen eine Stimme verdienen.
Dieses Buch wurde geschrieben, weil Worte, die lange in mir lagen, endlich einen Raum brauchten. Es entstand aus dem Wunsch, das Unsagbare auszusprechen, Erinnerungen zu ordnen und Gefühle sichtbar zu machen. Es ist ehrlich und nah, weil es nicht aus Distanz, sondern aus Nähe entstanden ist. Aus dem echten Erleben, aus Zweifeln, Freude, Trauer und Mut. Ich wollte ein Werk schaffen, das nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern die Leser:innen spüren lässt, wie viel Leben, innere Arbeit und Emotionen hinter jedem Satz stehen. Dieses Buch ist geschrieben worden, um einen Moment der Verbindung zu schaffen, zwischen mir, den Worten und denen, die bereit sind, zwischen den Zeilen zu fühlen.



