
FAQ zum Buch Gebrochen aber nicht verloren: Vor der Veröffentlichung meines Buches „Gebrochen aber nicht verloren“ habe ich meine Community auf Instagram gefragt, welche Fragen sie dazu haben. Genau diese Fragen greife ich in diesem Blogartikel auf und beantworte sie offen und ausführlich. Egal, ob du mir auf Instagram folgst, gerade überlegst, das Buch zu lesen oder einfach mehr über „Gebrochen aber nicht verloren“ erfahren möchtest: Dieser Blog-Beitrag gibt dir einen ehrlichen Einblick und hilft dir zu entscheiden, ob das Buch das Richtige für dich ist. Auch nach der Veröffentlichung zum Buch „Gebrochen aber nicht verloren“ erreichen mich immer wieder ähnliche Fragen: Worum geht es genau? Für wen ist das Buch geeignet? Und was können Leserinnen und Leser konkret daraus mitnehmen? Genau deshalb habe ich diesen Blogartikel mit Fragen und Antworten zum Buch „Gebrochen aber nicht verloren“ zusammengestellt. Hier findest du ehrliche Antworten auf die häufigsten Leserfragen.
Allgemeine Fragen zum Buch Gebrochen aber nicht verloren
Es gab einige allgemeine Fragen zum Buch „Gebrochen aber nicht verloren“. Diese betreffen vor allem den Inhalt, die Zielgruppe und den Nutzen des Buches.
In diesem Abschnitt habe ich die wichtigsten allgemeinen Fragen zum Buch „Gebrochen aber nicht verloren“ zusammengefasst und übersichtlich beantwortet, damit du schnell erkennst, was dich erwartet und ob das Buch zu dir passt.
Warum hast du dieses Buch geschrieben?
Ich habe dieses Buch geschrieben, um zu zeigen, wie es tatsächlich ist wenn man mit Krankheiten und Diagnosen zu kämpfen hat. Dinge, die man durchmacht, die inneren Kämpfe und Gefühle, die von außen oft gar nicht gesehen werden. Es geht mir darum, ehrlich zu erzählen, was hinter den Kulissen passiert, damit sich Menschen verstanden fühlen, die Ähnliches erleben und merken: Sie sind damit nicht allein. Und andere besser nachvollziehen können, wie sich sowas anfühlt.
Für wen ist das Buch gedacht?
Das Buch ist gedacht für Betroffene, die sich wiedererkennen und Halt suchen, für Angehörige, die verstehen wollen, was ihre Liebsten durchmachen, und für alle, die offen sind, mehr über die unsichtbaren Kämpfe und Gefühle des Lebens zu verstehen. Es richtet sich an Menschen, die Empathie, Mut und Orientierung suchen und zeigt, dass man mit den richtigen Gedanken und Schritten Wege finden kann, die Last zu tragen und weiterzugehen.
Was erwartet mich?
Was dich erwartet, sind ehrliche Einblicke in ein Leben mit vielen Krankheiten. die Höhen, die Tiefen, die Momente der Verzweiflung und die kleinen Erfolge, die oft unsichtbar bleiben. Es geht nicht um Schönfärberei, sondern um Authentizität, Verständnis und Nähe, damit die Leser spüren, was wirklich hinter den Kulissen passiert. Dieses Buch nimmt dich mit auf eine Reise durch die Realität, wie sie gelebt wird: verletzlich, mutig und ungeschönt.
Wo ist das Buch erhältlich?
Das Buch ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt. Du kannst es online kaufen oder direkt im Buchhandel deiner Wahl. Hier findest du eine Auswahl an Orten, wo du das Buch kaufen kannst.
GEBROCHEN ABER NICHT VERLOREN

Fragen zum Schreibprozess vom Buch Gebrochen aber nicht verloren
Viele der Fragen aus meiner Instagram-Community bezogen sich nicht nur auf den Inhalt des Buches „Gebrochen aber nicht verloren“, sondern auch auf den Schreibprozess selbst. Wie ist die Idee entstanden? Wie lange hat das Schreiben gedauert? Gab es schwierige Phasen oder Momente des Zweifelns?
In diesem Abschnitt fasse ich die häufigsten Fragen zum Schreibprozess des Buches „Gebrochen aber nicht verloren“ zusammen und beantworte sie gebündelt. So bekommst du einen ehrlichen Einblick hinter die Kulissen.
Was war beim Schreiben am schönsten?
Am schönsten beim Schreiben war für mich die Momente der Klarheit und des Flusses, wenn Worte plötzlich genau das ausdrücken, was ich gefühlt, aber nie ausgesprochen hatte. Es war ein Gefühl von Erleichterung, Verständnis und Verbindung zu mir selbst. Diese Augenblicke, in denen Gedanken und Gefühle zu etwas Greifbarem werden, haben das Schreiben besonders erfüllend gemacht.
Was war emotional oder besonders herausfordernd?
Emotional und besonders herausfordernd war es, die Momente mit tiefem Schmerz, Angst und Verletzlichkeit zu durchleben und aufzuschreiben. Dinge auszusprechen, die ich lange für mich behalten hatte, bedeutete, mich noch einmal innerlich damit auseinanderzusetzen. Es war anstrengend, ehrlich zu bleiben, ohne zu beschönigen, und gleichzeitig so zu schreiben, dass es andere berühren kann. Genau diese Herausforderung hat das Buch aber auch so wertvoll und authentisch gemacht.
Mehr zum Schreibprozess hier lesen
Gibt es ein Kapitel, das dir besonders nahegeht?
Ja, es gibt ein Kapitel, das mir besonders nahegeht: das über den Moment, wenn andere erkranken. Es zeigt, wie hilflos man sich auch als Angegöriger fühlen kann, wie sehr einen das Leid nahestehender Menschen berührt und verändert. Dieses Kapitel ist schwer, aber wichtig. Es erinnert daran, wie verletzlich wir sind, wie wenig selbstverständlich Gesundheit ist und wie tief Mitgefühl gehen kann. Genau deshalb liegt mir dieses Kapitel so am Herzen. Weil es mich immer wieder zurückerinnert. An Momente, Gefühle und Situationen, die sich tief eingebrannt haben und bis heute nachwirken. Dieses Kapitel öffnet Erinnerungen, die nie ganz verschwinden und genau deshalb ist es so nah und so ehrlich.
Gab es Kapitel, die du fast nicht veröffentlichen wolltest?
Ja, es gab Kapitel, die ich fast nicht veröffentlichen wollte. Gerade wegen ihrer Ehrlichkeit. Dort habe ich mich besonders verletzlich gezeigt und Dinge ausgesprochen, die man normalerweise für sich behält. Genau diese Offenheit hat mir Angst gemacht, aber gleichzeitig wusste ich, dass gerade sie wichtig ist. Denn oft sind es genau diese Stellen, in denen sich andere wiederfinden. Am Ende habe ich mich bewusst dafür entschieden, sie drin zu lassen, weil sie den Kern des Buches ausmachen: echt, ungeschönt und menschlich.
Wie hat dich das Buch selbst verändert?
Das Buch hat mich gezwungen, ehrlich hinzuschauen und Dinge auszusprechen, die ich lange mit mir getragen habe. Es hat mir geholfen, Erlebtes einzuordnen, loszulassen und mir selbst mit mehr Mitgefühl zu begegnen. Gleichzeitig hat es mir gezeigt, wie viel Kraft im Teilen liegt und dass aus Schmerz etwas Sinnvolles entstehen kann.
Fragen zur Botschaft des Buches
Viele Fragen zielten auf die Botschaft hinter dem Buch „Gebrochen aber nicht verloren“. Was soll das Buch vermitteln? Welche Haltung steckt dahinter? Und welche Gedanken sollen Leserinnen und Leser nach dem Lesen mitnehmen?
In diesem Abschnitt gehe ich auf die wichtigsten Fragen zur Botschaft des Buches „Gebrochen aber nicht verloren“ ein und erkläre, welche Kernaussagen mir besonders wichtig sind.
Warum war es dir wichtig, nichts zu beschönigen?
Ich wollte zeigen, dass auch Zweifel, Rückschritte und unangenehme Gefühle dazugehören. Nicht als Schwäche, sondern als Teil des Weges. Mut weiterzumachen auch dann, wenn es sich schwer anfühlt, wenn Zweifel da sind oder der Weg nicht klar erscheint. Dieses Buch soll daran erinnern, dass Aufgeben keine Lösung ist und dass jeder Schritt, so klein er auch sein mag, zählt. Weitermachen ist oft der mutigste Teil des ganzen Prozesses.
Was ist die wichtigste Botschaft des Buches?
Die wichtigste Botschaft des Buches ist: niemals aufgeben, auch wenn es manchmal verlockend erscheint, einfach loszulassen. Gerade in schwierigen Momenten, wenn Zweifel und Rückschläge da sind, liegt die größte Kraft darin, weiterzugehen. Mein Buch soll zeigen, dass jeder Schritt, so klein er auch sein mag, zählt und dass Ausdauer, Mut und Ehrlichkeit sich am Ende immer auszahlen.
Was wünschst du dir, dass Leser daraus mitnehmen?
Ich wünsche mir, dass die Leser daraus vor allem Mut mitnehmen. Mut weiterzukämpfen, auch wenn es schwierig wird oder Rückschläge kommen. Dass sie spüren: Es ist okay, nicht perfekt zu sein, Zweifel zu haben oder manchmal zu stolpern. Genau diese Momente sind Teil des Weges, und wer dranbleibt, wächst daran. Mein Buch soll daran erinnern, dass jede kleine Anstrengung zählt und dass es sich lohnt, weiterzumachen.
Was wäre für dich die schönste Rückmeldung einer Leserin oder eines Lesers?
Die schönste Rückmeldung wäre für mich, wenn jemand sagt: „Ich habe mich gesehen gefühlt.“ Wenn meine Worte jemandem das Gefühl geben, nicht allein zu sein, verstanden zu werden oder einen neuen Blick auf sich selbst zu bekommen.
Vielleicht auch wenn es nicht nur gelesen, sondern wirklich gefühlt wird, denn genau dafür ist dieses Buch entstanden.
Fragen zur Entstehung des Buches
Einige Fragen bezogen sich auf den Zeitpunkt, zu dem das Buch „Gebrochen aber nicht verloren“ entstanden ist, sowie auf meine persönlichen Erfahrungen. Warum war genau dieser Moment der richtige, um das Buch zu schreiben? Welche Erlebnisse haben den Inhalt geprägt? Und welche Emotionen sollen mit dem Buch entstehen? In diesem Abschnitt beantworte ich diese Fragen gebündelt und gebe einen persönlichen Einblick.
Welche Erfahrungen aus deinem Leben sind eingeflossen?
In das Buch sind viele Erfahrungen aus meinem eigenen Leben eingeflossen. ein ganzes Jahrzehnt geprägt von Krankheiten, unerwarteten Diagnosen und auch Unfällen. Diese Zeit hat mich körperlich wie emotional gefordert und mir immer wieder Grenzen aufgezeigt. Genau diese Erfahrungen haben meine Sicht auf Gesundheit, Leben und Durchhalten geformt und sind die Grundlage für die Ehrlichkeit und Tiefe dieses Buches.
Ist es eher zum Nachdenken, Mitfühlen oder Umsetzen?
Das Buch ist eine Mischung aus Nachdenken, Mitfühlen und für sich Reflexionen mitnehmen. Es lädt dazu ein, innezuhalten, sich selbst und andere besser zu verstehen und die eigenen Erfahrungen zu reflektieren. Man kann daraus Impulse für das eigene Leben ziehen, ohne dass es eine strikte Anleitung ist. es geht darum, Gedanken, Gefühle und Einsichten mitzunehmen, die auf persönliche Weise weiterhelfen.
Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt für dieses Buch?
Ich denke, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für dieses Buch, weil es Zeit ist, dass mehr Menschen davon erfahren und die Themen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Viele erleben ähnliche Situationen, fühlen sich aber allein oder unverstanden. Mit diesem Buch möchte ich genau das ändern: Verständnis schaffen, Mut geben und Menschen zeigen, dass sie nicht alleine sind. Gerade jetzt kann es vielen einen wertvollen Impuls geben. Das Datum hat auch eine besondere Bedeutung für das Buch.
Fragen zu Lesungen und Podcasts
Viele haben gefragt, ob es Lesungen, Vorträge oder Podcast-Interviews zum Buch „Gebrochen aber nicht verloren“ geben wird. Das freut mich sehr, denn das Buch lebt auch von Austausch und Gesprächen. In diesem Abschnitt beantworte ich die häufigsten Fragen rund um öffentliche Auftritte, Lesungen und Podcast-Formate. Hier erfährst du, ob und wo du mich live erleben kannst und welche Podcast-Themen ich bereits besprochen habe.
Wird es Lesungen, Vorträge oder Podcasts dazu geben?
Ja, es wird Lesungen, Vorträge und Podcasts rund um das Buch geben. Zum Beispiel halte ich am 28.01.2026 einen Vortrag in Graz, und es gibt bereits Podcasts, in denen ich über das Buch und meine Erfahrungen spreche. Alle Termine und Links dazu werden hier und auf Instagram geteilt, damit ihr sie einfach verfolgen könnt und keinen Einblick verpasst.
LESUNG ONLINE AM 26.03.2026 – wird noch bekannt gegeben
PODCASTS
PODCAST – So ist das Leben und ich mittendrin – von Martina Kurz
PODCAST – Frau Selbstbewust – von Shivani Allgaier
PODCAST – Gerissen wie ein Lamm – von Anna und Marcus
PODCAST – Dein Weg.Dein Leben. – von Tamara Gassner
PODCAST – Balance yourself – von Catherine Eschweiler
PODCAST – A thousand paths of healing – von Laura Eggers erscheint demnächst
PODCAST – Mehrwert für dein Leben – von Kristin Ißleb erscheint demnächst
PODCAST – Alles ist jetzt – von Christian Karlstedt erscheint demnächst
Gebrochen aber nicht verloren
MANCHMAL VERÄNDERT EINE DIAGNOSE ALLES
Eine wahre Geschichte über Schmerz, Hoffnung und den inneren Weg durch die Dunkelheit zurück ins Leben.




