
Gebrochen aber nicht verloren: Mit „Gebrochen aber nicht verloren“ veröffentliche ich heute am 22.01.2026 meine persönliche Krankheitsgeschichte. Es ist ein Buch über Verlust, innere Kämpfe, aber auch über Wendepunkte, Hoffnung und innere Stärke. In diesem Blog-Beitrag teile ich, warum es mir so wichtig war, meine Geschichte zu erzählen und was du daraus mitnehmen kannst.
Denn meine Erfahrung hat mir gezeigt: Krankheit ist nicht nur ein medizinisches Thema, sie ist ein zutiefst menschliches Erlebnis. Sie verändert unseren Alltag, unsere Beziehungen und vor allem unsere Sicht auf uns selbst. In der Zeit, in der ich am meisten gelitten habe, fühlte ich mich oft allein, unverstanden und am Ende meiner Kräfte. Doch genau diese Phasen haben mich auch gelehrt, was wirklich zählt und wer ich wirklich bin.
Gebrochen aber nicht verloren
Es gibt Erfahrungen, die uns verändern. Nicht nur äußerlich, sondern tief im Inneren. Meine Krankheitsgeschichte war eine solche Erfahrung. Sie hat mich an meine Grenzen gebracht, mich herausgefordert und gleichzeitig eine neue Perspektive auf das Leben geschenkt. Oft ist es leichter, zu schweigen. Doch Schweigen macht einsam.
Ich habe mich entschieden, meine Geschichte zu teilen, weil ich hoffe, dass sie Menschen Mut macht. Gerade denen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.
Das Schreiben meines Buches war wie eine Reise in die Vergangenheit. Manchmal schmerzhaft, manchmal befreiend. Ich habe alte Erinnerungen wiedergefunden, die ich lange verdrängt hatte. Aber gerade das hat mir gezeigt, wie weit ich gekommen bin und wie viel Heilung möglich ist. Beim Schreiben habe ich gelernt, dass Worte nicht nur erzählen, sondern auch heilen können.
Keine perfekte Geschichte, aber dafür echt!
In „Gebrochen aber nicht verloren“ geht es nicht darum, eine perfekte Geschichte zu erzählen oder Antworten auf alles zu haben. Es geht darum, sichtbar zu machen, wie es sich anfühlt, wenn das Leben aus der Bahn gerät und wie man trotzdem wieder aufstehen kann. Ich hoffe, dass meine Geschichte dich berührt, dir Mut schenkt und dir zeigt, dass auch du nicht verloren bist. Selbst wenn du dich gerade gebrochen fühlst.
Ich möchte ehrlich mit dir sein: Das Schreiben meines Buches war nicht leicht. Es bedeutete, in Erinnerungen zurückzugehen, die ich lange verdrängt hatte. Es bedeutete, Schmerz erneut zu fühlen, aber auch, ihn endlich zu benennen und zu verstehen. Genau das war der Beginn von etwas Neuem: von Klarheit, von Heilung und von einem tieferen Vertrauen in mich selbst.
Gebrochen aber nicht verloren: Worum geht es?
In meinem Buch geht es nicht nur um Krankheit. Es geht um das, was hinter einer Diagnose oft verborgen bleibt: die Gefühle, die Zweifel, die kleinen und großen Kämpfe im Inneren. Es geht um Verlust von Gesundheit, von Gewissheiten, von dem Gefühl, das eigene Leben kontrollieren zu können. Es geht um das Zurückfinden zu sich selbst, nachdem alles aus den Fugen geraten ist. „Gebrochen aber nicht verloren“ erzählt von Wendepunkten, von Momenten, in denen ich dachte, es gibt keinen Ausweg, und von der Hoffnung, die trotzdem weiter in mir brannte. Es ist eine Geschichte darüber, wie Schmerz uns nicht zwingend zerstören muss, sondern uns auch zu mehr Klarheit, Stärke und Selbstvertrauen führen kann.
In meinem Buch geht es nicht nur um Krankheit
Verlust – von Gesundheit, Sicherheit und alten Gewissheiten
Innere Kämpfe – Zweifel, Angst, Schmerz und das Gefühl, nicht mehr weiter zu können
Wendepunkte – Momente, in denen sich alles verändert
Hoffnung – selbst in den dunkelsten Phasen
Innere Stärke – die Kraft, wieder aufzustehen
Diese Geschichte ist ehrlich, ungeschönt und voller Emotionen. Und sie zeigt: Auch wenn du „gebrochen“ bist, bist du nicht verloren.
Für wen ist dieses Buch?
„Gebrochen aber nicht verloren“ ist für dich, wenn du:
eine schwierige Zeit durchmachst
dich in einem inneren Kampf befindest
nach Hoffnung suchst
dich nach Verständnis sehnst
lernen möchtest, wieder an dich zu glauben
Was „Gebrochen, aber nicht verloren“ wirklich bedeutet
Für mich bedeutet „gebrochen“ nicht „zerstört“. Es bedeutet, dass ich durch eine Phase gegangen bin, in der ich mich selbst nicht wiedererkannt habe. Ich habe etwas verloren: meine Gesundheit, meine Sicherheit, meine alten Gewissheiten und doch habe ich nicht alles verloren. Es ist meine Geschichte darüber, wie Schmerz uns formen kann und wie wir lernen können, wieder zu vertrauen.
Was du für dich mitnehmen kannst
„Gebrochen aber nicht verloren“ ist nicht nur ein Buch. Es ist eine Einladung:
Sich selbst wieder wahrzunehmen
Schmerz zu akzeptieren, ohne sich davon definieren zu lassen
Wieder Mut zu finden, weiterzugehen
Den eigenen Weg zu finden, auch wenn er nicht geradeaus führt
Vielleicht erkennst du dich in Teilen meiner Geschichte wieder. Vielleicht fühlst du dich gerade verletzt, erschöpft oder verloren. Dann möchte ich dir sagen: Du bist nicht allein und es gibt immer einen Weg zurück. Manchmal nur einen kleinen Schritt nach dem anderen.
Warum ich hoffe, dass meine Geschichte anderen hilft
Ich glaube daran, dass wir durch Geschichten verbunden werden. Wenn ich meine Erfahrungen teile, möchte ich vor allem eines:
– Menschen Mut machen.
– Menschen zeigen, dass sie nicht allein sind.
– Menschen ermutigen, ihre eigene Stärke wiederzufinden.
Vielleicht fühlst du dich gerade verletzt, erschöpft oder verloren. Vielleicht kämpfst du mit deiner Gesundheit oder trägst einen inneren Schmerz, den niemand sieht.
Dann möchte ich dir sagen: Du bist nicht allein und du bist nicht verloren. Es ist meine Einladung an dich, dein Leben bewusst zu gestalten, auch wenn der Weg nicht immer leicht ist.
GEBROCHEN ABER NICHT VERLOREN

Von Krankheit zu inneren Stärke
„Gebrochen aber nicht verloren“ soll zeigen, dass Krankheit nicht das Ende ist, sondern oft ein Wendepunkt. Ein Wendepunkt, der dazu führt, dass wir uns selbst neu entdecken, Prioritäten verändern und mehr Bewusstsein für das Leben entwickeln. Wenn du dich in einer schwierigen Phase befindest oder einfach nach Inspiration suchst, kann mein Buch ein wertvoller Begleiter sein. Es war mir wichtig, meine Krankheitsgeschichte ehrlich zu erzählen. Nicht nur als Abfolge von Symptomen und Behandlungen, sondern als Weg, der mich zutiefst verändert hat.
Hoffnung nach Krankheit
Meine Krankheit war nicht nur eine körperliche Herausforderung. Sie hat mich an meine Grenzen gebracht: emotional, mental und körperlich. Es gab Momente, in denen ich dachte, ich schaffe es nicht mehr. Und doch war da immer ein kleiner Funke, der mich weitergehen ließ. Ich wollte diese Erfahrungen nicht nur für mich behalten. Ich wollte zeigen, dass es möglich ist, trotz Schmerz, Verlust und Angst wieder zu sich selbst zu finden. Genau deshalb ist mein Buch autobiografisch: Es ist meine Wahrheit, mein Leben, mein Weg.
„Hoffnung nach Krankheit“ diese Worte klingen vielleicht einfach, aber für viele Menschen sind sie schwer zu greifen. Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Denn meine Krankheit hat mich nicht nur körperlich, sondern auch emotional und mental an meine Grenzen gebracht und trotzdem: Genau in dieser Zeit habe ich etwas entdeckt, das mir heute mehr wert ist als alles andere. Für mich war Hoffnung nach Krankheit nicht sofort da. Sie kam Stück für Stück, durch Momente, in denen ich wieder zu mir selbst fand.
Wenn du mehr über meinen Weg und meine Geschichte erfahren möchtest, lies mein Buch „Gebrochen, aber nicht verloren“ oder hör dir die Podcast-Folgen an, über denen ich über mein Buch erzähle. Vielleicht findest du darin einen Funken Hoffnung und genau dann, wenn du ihn am meisten brauchst.
Gebrochen aber nicht verloren
MANCHMAL VERÄNDERT EINE DIAGNOSE ALLES
Eine wahre Geschichte über Schmerz, Hoffnung und den inneren Weg durch die Dunkelheit zurück ins Leben.




